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LHV Hoyerswerda vs. HCG Zwickau
17:19
Sonntag, 14.01.2018, 17:00 Uhr, 11. Spieltag
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Bilanz
S - U - N
2 - 0 - 1
 
Samstag, 27.01.2018, 17:00 Uhr, 12. Spieltag  
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  Finanzordnung LHV Hoyerswerda  
     
 
 

§ 1 Geltungsbereich

 
 

Die Finanzordnung regelt die Haushalts- und Wirtschaftsführung des Lausitzer Handballvereins Hoyerswerda e.V.

 
     
 

§ 2 Grundsätze, Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit

 
  1. Der Verein ist nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit zu führen. Die Aufwendungen müssen in einem wirtschaftlichen Verhältnis zu den erwartenden und erzielten Erträgen stehen.  
  2. Es gilt generell das Kostendeckungsprinzip.  
  3. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke gemäß § 2 der Satzung des Lausitzer Handballvereins Hoyerswerda e.V. vom 11.10.2016 verwendet werden.  
  4. Es darf keine Personen durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch verhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.  
     
 

§ 3 Haushaltsplan

 
  1. Für jedes Geschäftsjahr muss ein Haushaltsplan aufgestellt werden.  
  2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.  
  3. Der Haushaltsplanentwurf ist vom Gesamtvorstand zu beraten.  
  4. Die Beratung über den Entwurf sind bis spätestens Ende des Monats Februar des laufenden Jahres durch den Gesamtvorstand abzuschließen.  
  5. Der Haushaltsplan ist auf der jährlich stattfindenden  Mitgliederversammlung vom Schatzmeister zu erläutern und zur Abstimmung zu stellen.  
     
 

§ 4 Verwaltung der Finanzmittel

 
  1. Der Verein Lausitzer Handballverein Hoyerswerda e.V. unterhält zur Durchführung des Zahlungsverkehrs ein Girokonto bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und eine Barkasse.  
  2. In der Regel sind die Finanzgeschäfte über das Girokonto abzurechnen.  
  3. Zahlungen werden nur geleistet, wenn sie nach § 5 der Finanzordnung ordnungsgemäß nachgewiesen sind und im Rahmen des Haushaltsplanes noch ausreichend Finanzmittel zur Verfügung stehen.  
  4. Sonderkonten bzw. Sonderkassen können vom Gesamtvorstand auf Vorschlag des Schatzmeisters zeitlich befristet genehmigt werden (z.B. besondere Projekte, Großveranstaltungen). Die Auflösung der Sonderkassen muss in diesen Fällen spätestens zwei Monate nach Beendigung der Veranstaltung unter Verantwortung des Schatzmeisters erfolgen.  
     
 

§ 5  Zahlungsverkehr

 
  1. Der gesamte Zahlungsverkehr wird  unter Verantwortung des Schatzmeisters im Zusammenwirken mit den Beschäftigten der Geschäftsstelle vorwiegend bargeldlos abgewickelt.  
  2. Die Geschäftsstellenleiterin führt den Zahlungsverkehr der Barkasse.  
  3. Das Kassenlimit wird auf 1.000 Euro festgelegt.  
  4. Wenn der Betrag des Kassenlimits überschritten wird (z.B. bei Veranstaltungen), ist die Differenz zum festgelegten Limit innerhalb von 2 Werktagen auf das Konto des Vereins einzuzahlen.  
  5. Der Schatzmeister kann in Abstimmung mit der Geschäftsstellenleiterin Barauszahlungen in Höhe des Kassenlimits durchführen, wenn dafür die finanztechnischen Voraussetzungen gegeben sind.  
  6. Festgestellte Differenzen in der Barkasse sind dem Gesamtvorstand unverzüglich zur Kenntnis zu geben.  
  7. Über jede Einnahme und Ausgabe muss ein Beleg vorhanden sein. Der Beleg muss den Tag der Einnahme oder Ausgabe, den zu zahlenden Betrag  und den Verwendungszweck enthalten.  
  8. Bei der Gesamtabrechnung einer Maßnahme muss auf dem Deckblatt die Zahl der Unterbelege vermerkt sein.  
  9. Vor der Anweisung des Betrages  durch den Schatzmeister ist durch ihn die sachliche Richtigkeit zu prüfen. Ist diese nicht gegeben, ist die Anweisung des Betrages zu verweigern und der Beleg an den vorgesehenen Zahlungsempfänger zur Klärung des Sachverhaltes zurückzugeben.  
  10. Skontofristen sind grundsätzlich einzuhalten.  
  11. Wegen des Jahresabschlusses sind Barauszahlungen nur bis zum 15.12. des auslaufenden Jahres vorzunehmen. Später eingereichte Zahlungsbelege werden nur mittels Überweisung auf das Konto des Zahlungsempfängers abgerechnet.  
     
 

§ 6 Zeichnungsberechtigung für das Girokonto

 
  1. Zeichnungsberechtigt sind:  
 
  • der Präsident
 
 
  • der Vizepräsident
 
 
  • der Schatzmeister.
 
     
 

§ 7 Eingehen von Verbindlichkeiten

 
  1. Das Eingehen von Rechtsverbindlichkeiten mittels Vertrag oder Vereinbarung sind grundsätzlich schriftlich durch den Präsidenten oder Vizepräsidenten nach Zustimmung des Schatzmeisters abzuschließen. Übersteigt die Rechtsverbindlichkeit je Einzelfall einen Betrag von 500 Euro ist die Zustimmung des Gesamtvorstandes erforderlich.  
  2. Der Präsident wird ermächtigt, die notwendigen Ausrüstungsgegenstände (u.a. Papier, Druckpatronen, Briefmarken, technische Geräte) für die Geschäftsstelle bis zu 200 Euro je Einzelfall zu beschaffen.  
  3. Der Abschluss von Sponsorenverträgen, aus denen sich Verpflichtungen finanzieller Art gegenüber dem Verein ergeben, bedarf vor dem Abschluss durch den Präsidenten oder Vizepräsidenten die Zustimmung des Schatzmeisters zwecks Einordnung der Verbindlichkeit in die Haushaltsdurchführung des Vereins.  
  4. Außerhalb des Haushaltsplanes darf der Präsident oder Vizepräsident nach Beschluss des Gesamtvorstandes Rechtsverbindlichkeiten bis zu einer Höhe von 5.000 Euro eingehen, wenn durch den Schatzmeister eine entsprechende Gegenfinanzierung abgesichert werden kann.  Darüber hinausgehende Beträge sind durch eine einzuberufende Mitgliederversammlung zu beschließen.  Durch den Präsidenten sind die Notwendigkeiten der einzugehenden Rechtsverbindlichkeit nach ihrem Inhalt und durch den Schatzmeister zur finanziellen Sicherstellung darzulegen.  
  5. Bei Anschaffungen, die nach eigenen Einschätzungen voraussichtlich einen Wert von 1.000 Euro übersteigen, sind drei Angebote einzuholen. Die Vergabe der Leistung ist an den wirtschaftlichsten Anbieter zu vergeben.  
  6. Die Zuständigkeit für die Anschaffungsgrenzen wird wie folgt festgelegt:
- bis 2.000 Euro Präsident oder in dessen Vertretung Vizepräsident oder Schatzmeister
- bis  9.999 Euro  Gesamtvorstand
- ab 10.000 Euro  Mitgliederversammlung.
 
     
 

§ 8 Inventar

 
  1. Zur Erfassung des Inventars ist unter Verantwortung des Schatzmeisters durch die Geschäftsstelle ein Inventarverzeichnis anzulegen und ständig bei Bedarf zu aktualisieren.  
  2. Es sind alle Gegenstände aufzunehmen, die Eigentum des Vereins und nicht zum Verbrauch bestimmt sind sowie einen höheren Anschaffungspreis von 150 € haben.  
  3. Die Inventarliste muss enthalten:
- Bezeichnung des Gegenstandes und Inventarnummer
- Anschaffungsdatum
- Anschaffungswert
- Zeitwert
- Aufbewahrungs-/Standort
- Abschreibungssatz
 
  4. Gegenstände die ausgesondert werden, sind mit einer kurzen Begründung anzuzeigen. Über die Aussonderung entscheidet der Präsident auf Vorschlag des Schatzmeisters.  
  5. Unbrauchbares bzw. überzähliges Gerät und Inventar ist möglichst gewinnbringend  zu veräußern. Der Erlös muss der Kasse des Vereins unter Vorlage eines Beleges zugeführt werden. Über verschenkte Gegenstände ist ein Beleg vorzulegen.  Veräußerungen bis zu einen Zeitwert von 100 Euro entscheidet der Präsident auf Vorschlag des Schatzmeisters. Übersteigt der Zeitwert 100 Euro hat der Gesamtvorstand auf Vorschlag des Präsidenten die Veräußerung zu genehmigen.  
     
 

§ 9 Vertretungsregelung

 
  1. Bei längerer Abwesenheit des Schatzmeisters (z.B. durch voraussichtliche Krankheit über 4 Wochen oder mehrwöchentlichen Kuraufenthalten) wird die Aufgabe durch den Präsidenten wahrgenommen.  
  2. Der ermittelte Bargeldbestand ist mit Datum, Uhrzeit und Unterschriften des Übergebenden an den Übernehmenden zu dokumentieren.  
  3. Festgestellte Differenzen sind aufzunehmen und unverzüglich den Präsidenten zur Kenntnis zu geben.  
     
 

§ 10 In-Kraft-Treten

 
  1. Diese Finanzordnung wurde vom Gesamtvorstand auf seiner Beratung am  17.11.2016 beschlossen. Sie tritt mit dem Tag der Beschlussfassung in Kraft.  
  2. Änderungen der Finanzordnung sind jederzeit auf Antrag eines Vorstandsmitgliedes möglich und durch den Gesamtvorstand mit einfacher Stimmenmehrheit zu beschließen.  
  3. Der Schatzmeister ist vor der Beschlussfassung zur Änderung der Finanzordnung, soweit er dies wünscht, anzuhören.  
     
  Schröter (Präsident), Fleck (Vizepräsident), Agricola (Schatzmeister)  
 
 
  Ordnungen des LHV Hoyerswerda  
     
 
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Finanzordnung des LHV >> lesen >>
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Käthe - Niederkirchner - Str. 30
 
 
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Die Geschäftsstelle befindet sich hinter dem Haupthaus der Lebensräume. Einfach durch die Einfahrt rechts vom Haus auf den Hof fahren. Im hinteren Haus befindet sich auf der linken Seite der Eingang (rechts neben dem Eingang zur Firma Lemke). Dort bis in das zweite Obergeschoss gehen und rechts abbiegen, am Ende des Ganges befindet sich die Geschäftsstelle.
 
 
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